Kurz nach der Tagundnachtgleiche im Frühling treiben vom Wind verwehte Kirschblütenblätter auf der Oberfläche von Flüssen. Dabei bilden sie das beliebte poetische Phänomen der sogenannten ‚hana-ikada‘, der ‚Schwimmenden Blüten‘. Diese Szene symbolisiert die japanische Sensibilität und Vorliebe für die Schönheit vergänglicher Augenblicke.